Sitzen? Hocken?

Der Mensch kommt in seinem Leben zwangsläufig mit einer Art der Örtlichkeiten sehr oft in Kontakt. Die Rede ist von Toiletten. Und diese gibt es bekanntlich nicht nur in der favorisierten Version zum Sitzen, sondern auch zum Hocken. In Deutschland kaum noch anzutreffen, lässt sich eine Begegung mit der letzteren in Südeuropa oder in asiatischen Ländern oft nicht vermeiden. Gleiches gilt natürlich auch für China, wo früher Hocktoiletten zumindest in den öffentlichen Einrichtungen sehr populär waren, u.a. weil der Hygienenfaktor nicht zu unterschätzen ist. Immerhin hat man zu keinem Zeitpunkt des Entleerungsprozesses wirklich direkten Hautkontakt mit dem Sanitär-Utensil.

Im Zeitalter von Wegwerf-Toilettenbrillenabdeckungen hat aber auch in China (zumindest in den Großstädten) der Trend zu bequemeren Sitztoiletten eingesetzt. Aber offenbar ist die technische Adaption wiedermal (wie bei so vielen Dingen im Reich der Mitte) der menschlichen Lernkurve weit enteilt. Nur somit ist es zu erklären, warum ich schon desöfteren folgende Beschilderung an den Sitztoiletten vorgefunden habe…


Das gab es heute zum Frühstück…

Werde jetzt aber nicht wirklich schlauer draus…

Ich, der Ausländer

Bislang war ich eigentlich überzeugt, auch wenn mein Chinesisch sicherlich genügend Raum zur Verbesserung bietet, dass ich doch einigermaßen chinesisch aussehe und auch dementsprechend Verhaltensweise an den Tag lege.  Aber dem war offenbar nicht so. Zumindest hatte ich gestern eine zufällige Begegnung, die mein Eigenbild doch leicht ins Wanken gebracht hat. ;)

Sonntagabend, ich war auf dem Weg zu Salsa Caribe, einem sehr bekannten Salsa-Schuppen in Beijing, wo ich paar Freunde zum Tanzen treffen wollte.  Während ich auf die U-Bahn wartete, bemerkte ich zu meiner Überraschung neben mir eine afrikanische Frau mit einem kleinen Jungen. Man sieht zwar in Beijing viele Ausländer, aber Menschen mit dunkler Hautfarbe haben ein Seltenheitswert hier. Diese Beobachtung scheinten viele Chinesen um mich herum ebenfalls zu teilen. Mit der Zeit bildeten sich um den kleinen afrikanischen Junge und seine Mutter regelrecht eine Menschentraube. Viele Chinesen gafften lächelnd und schossen Fotos, während der Junge seinen Attraktionswert voll auskostete und grinsend rumtollte.   Auch ich konnte mich dem ganzen Schauspiel nicht völlig entziehen, auch wenn ich mich mehr über die Verhaltensweise meiner Landsleute gewundert habe.

Ich stieg an meiner Zielstation aus und suchte gerade auf der Karte nach dem richtigen Ausgang, als ich hinter mir jemand mit leicht gebrochenem Chinesisch fragen hörte “Wohin geht es nach SanLiTun?” Ich drehte mich um als ich registriert habe, dass die Frage mir galt. Und hinter mir stand tatsächlich die afrikanische Mutter mit ihrem Jungen und schauten mich lächelnd an.

Es stellte sich heraus, dass die beiden auf Besuch in Beijing waren. Die Mutter kommt ursprünglich aus Lagos, Nigeria und arbeitet derzeit als Englischlehrerin in DeZhou, eine Stadt in ShanDong Provinz, etwa zwei Stunden Zugreise von Beijing entfernt. Ihr Mann lebt in Deutschland. Und sie ist nach Beijing gekommen, um ein Visum für Deutschland zu beantragen. Sie war gerade auf dem Weg zu KFC in Sanlitun, um dort eine Freundin zu treffen. Da sie viel Sachen bei sich hatte und der Junge schon recht müde war, habe ich die beiden spontan dorthin begleitet. Angekommen in KFC war die Freundin noch nicht da. Während wir warteten und  Kaffee schlurften, sind wir ins Gespräch gekommen. Sie meinte, die Chinesen wären alle so komisch. Wenn sie auf der Strasse jemanden anspricht, wird sie meistens ignoriert, selbst wenn sie Fragen auf Chinesisch stellt. Und dann sagte sie etwas, was mich ins Grübeln gebracht hat. Der Grund, warum sie mich angesprochen hatte, war, dass sie auf Anhieb gemerkt hatte, dass ich kein Chinesen sei. Auf die Frage, woran sie das festgemacht hatte, offenbarte sie mir, dass ich eine gesündere Hautfarbe hätte als die normalen Chinesen und offenbar auch eine andere Körperhaltung besitze. Und spätestens als ich gesprochen hatte, hätte sie gemerkt, dass ich chinesisch mit einem deutschen Akzent spreche.

Seitdem ich in Beijing bin, habe ich mich immer bemühe mich anzupassen und möglichst nicht anmerken zu lassen, dass ich ein Fremder bin. Und ich dachte bisher eigentlich, selbst wenn ich nicht ganz als Beijinger durchgehe, so doch wenigens als Festlandchinese. Aber es versetzt mir schon einen Dämpfer zu wissen, dass selbst Ausländer mich als Ausländer erkennen und dass ein putziger zwei-jähriger nigerianische Junge mit seinem makellosen ShanDong-Dialekt besser lokalisiert ist als ich :)

798

Heute war ich mit paar Freunden in 798 Art District,  ein ehemaliges Industriegelände in Beijing, berühmt als Refugium für unzählige Ateliers und Galerien der noch relativ jungen chinesischen Avantgarde. Viele bekannte (und noch unbekannte) chinesische Künstler haben sich dort niedergelassen und stellen ihre Werke in umgebauten Fabrikhallen aus. Wie es bei moderner Kunst üblich, lagen einem bei einigen Exponaten unwillkürlich die drei W-Fragen (Was? Wie? Warum?) auf der Zunge. Und einige Gallerien waren auch definitiv zu rein kommerziellen Verkaufshallen verkommen. Aber man findet genug geniale Einfälle, die zum Schmunzeln und Bewundern einladen.

Anlass des Besuchs war übrigens die Einladung eines lokalen Künstlers, der eine Spende-Aktion für tibetische Kinder ins Leben gerufen hat.

Anbei einige Fotos und Videos, die ich dort gemacht habe.

Practica 1

Komme gerade von meiner ersten Practica zurück und bin noch ziemlich KO aber aufgedreht. :mrgreen:

Bin sehr froh, so schnell in Beijing Anschluss gefunden habe, was Tango Argentino angeht. Die Tango-Szene ist noch relativ jung. Wo anders  findet man sicherlich größere und ältere Communities. Aber diese Tatsache soll Tango in Beijing nicht zum Nachteil reichen. Ganz im Gegenteil. Die Tango-Szene in Beijing ist gerade deswegen auch sehr familär und besonders herzlich und offen gegenüber Neuzugänge. Man merkt auch den Organisatoren an, dass sie  viel unternehmen, um Tango in Beijing populärer zu machen.

Das Foto entstand übrigens vom gemeinsamen Abendessen vor der Praktika, bei dem ich so gleich offiziell in die Gruppe assimiliert wurde. Man hat sogar extra für mich eine kurze Vorstellungsrunde eingelegt. Ich frage mich allerdings, ob ich alle zwanzig Namen bis zum nächsten mal merken kann.

Dafür dass es die erste Practica war, habe ich mich recht wacker geschlagen. Die anfängliche Aufregung legte sich zum Glück recht schnell, nachdem ich die Musik zum Interpretieren gefunden habe. Besonders hilfreich für meinen Lernfortschritt war sicherlich auch die große Damenauswahl.

Freue mich schon sehr auf die Milonga am nächsten Mittwoch. Da werde ich mich aber noch etwas mehr in Schale werfen müssen. Kam mir heute schon etwas underdressed vor. :)

Jetzt falle ich aber erstmal ins Bett…Morgen ist wieder volles Programm …

Tu aimes manger Teppan-yaki?

Eigentlich wollte ich heute Abend kulinarisch etwas kürzer treten, nachdem ich mittags schon mit Kollegen lecker Sushi Essen war. Aber am Ende bin ich dann doch in diesem Teppanyaki Restaurant in Raffles City gelandet. Wobei der Name am Eingang auf Chinesisch: 法式铁板烧 (“French-Style Teppanyaki”) mich ziemlich neugierig gemacht hat. Entsprechend war ich bemüht, das “französische” herauszufinden. Wie man auf dem Video sieht, war die Zubereitung aber eher klassisch Teppanyaki. Also daran lag es schon mal nicht.

Das Essen an sich war auch echt lecker und üpping und für umgerechnet 6 Euro fast schon spottbillig.  Aber ich wäre jetzt nicht auf die Idee gekommen, die Gerichte jetzt sonderlich der französischen Küche anzukreiden, auch wenn das im goldenen Halter servierten Frühstücksei zugegebenenmaßen etwas aus der Rolle fällt (Es auszulöffeln war allerdings ein Alptraum, weil das Ei noch komplett flüssig war).

Letztendlich meine ich, das mit “French-Style” manifestiert sich eher dadurch , dass man nur westliche Bestecke zur Verfügung gestellt bekommt. So manchen Gästen merkte man doch die Anstrengung an, Teppanyaki mit Gabeln und Messer genießen zu müssen. :D

Weitere Highlights des Tages in Schnelldurchgang:

Ein Frauenauto – Please hold the Wasserhahn beim Tanken.

Men’s Briefs – Mit goldenem Drachenmotiv an pikanter Stelle. Hat doch was…

Birkenstock Store – Scheint in Asien wirklich angekommen zu sein.

Erlebnis SanLiTun

Da sich schon einige Leute gefragt haben, ob ich nicht etwa (dank meines letzten Gruppenfotos mit Mao auf dem Tiananmen-Platz) von der chinesischen Geheimpolizei abgeholt wurde, möchte ich hier schnell mal Entwarnung geben. Mir geht es gut und ich bekomme genug zu essen. :) Nur ist es leider Gottes halt so, dass sich zu meiner spannenden Abenteuer in Beijing nun auch endlich der berufliche Alltag hinzugesellt hat und ich nun arbeitstechnisch ausgelastet bin. Da bleibt leider neben der umfangreichen Entdeckungsreise in Beijing und dem Arbeiten nicht mehr viel Zeit zum nebenher Bloggen. Leute, die in der Software-Entwicklung arbeiten, würden es verstehen. Gibt es doch allgemein nichts lästigeres als die eigenen kreativen Ergüsse hinterher noch mühsam für die Nachwelt dokumentieren zu müssen. Aber im Gegensatz zur Software-Entwicklung mache ich das ganze hier ja auch einwenig zu meinem privaten Vergnügen. Insofern werde ich weiterhin versuchen, regelmässig aus der chinesischen Hauptstadt zu berichten. Nur muss sich das Pensum halt noch entsprechend einpendeln.

Gestern habe ich mich beim schönen Wetter wieder auf die Entdeckungsreise gemacht und war diesmal im schicken Ausgehviertel Sanlitun.  Hauptsächlich architektonisch wußte der von unzähligen Bars und Restaurants umgebenen Komplex zu beeindrucken. Ich habe mir daher etwas Zeit genommen, das Labyrinth-ähnliche Area abzulaufen. Die Geschäfte, haupstsächlich Niederlassungen bekannter westlichen und japanischen Labels, fand ich eher weniger spektakulär, nun ja, ausser vielleicht die breite Auswahl der “Family Planning”-Artikel in Watsons. ;)

Wesentlich interessanter war auch das bislang einzige Apple-Store in China. Bevor jetzt jemand fragt, nein, das neue iPad hatten sie leider nocht nicht da. Als ich ankam, fand auf dem Platz davor gerade ein kleines Eiskunstlaufwettbewerb für Kinder statt, welches ich genauso dokumentiert habe als auch meine leckeren Dumplings, die ich mir zu Mittag gegönnt habe.

Ein lustiges Intermezzo erlebte ich auch im Starbucks von SanLiTun. Als ich mein Soja Latte abgeholt habe, meinte die Bedienung an der Kasse zuerst laut auf English zu mir “Twenty- Eight please!”,  nur um dann leise schüchtern auf Chinesisch nachzuhaken: “Ehm Tschuldigung, war das jetzt richtig ausgesprochen?”. Da musste ich erstmal nachdenken, was da gerade kaputt war. :mrgreen:

Weitere Lessons-Learned:

Ich bin in einer Großstadt, wo sich niemand den Kopf über die Stromrechnung machen muss.

In Peking tragen knuffige Hunde gerne mal schicke Schuhe, und zwar vorne und hinten mit unterschiedlichen Farben!

Weihnachten ist immer noch nicht vorbei, zumindest in China nicht…

Der “dampfende” Froschkönig

Das komische Geschöpf auf dem Foto entdeckte ich, als ich zufällig am Schreibtisch einer Kollegin vorbeiging.  Es ist weder ein verspieltes Kinder-Radio noch ein neumodischer Reiskocher in Tierdesign, sondern ein elektischer Feuchtigkeitsspender (加湿器). Mit Wasser gefüllt, entweicht nämlich im Betrieb Wasserdampf aus den Schlitzen oberhalb der Froschaugen  und sorgt somit in trockenen (da hoffnungslos überheizten) Büroräumen für eine Steigerung der Luftfeuchtigkeit am Arbeitsplatz.  Es hat einen gewissen Unterhaltungswert, wenn plötzlich Wasserdampf an manchen Arbeitsplätzen entsteigt. Man hat dann das Gefühl, man ist gerade in einer chinesischen Dumpling-Garküche gelandet. :)

Warum es allerdings in Froschdesign gehalten ist, entzieht sich jetzt mein Verständnis. Vermutlich soll das Produkt besonders office ladies ansprechen, die noch nicht unter die Haube gekommen sind und daher verzweifelt auf ihren Froschkönig warten. :)

Vici, Edi, Saltavi ;)

Ich habe heute etwas gemacht, was eigentlich ein ungeschriebenes No-Go ist, wenn man vorhat, halbwegs länger in einer Stadt zu verweilen: Ich habe mir das touristische Wahrzeichen der Stadt schlechthin angeschaut. Dabei habe ich mich dann auch vom Massentourismus anstecken lassen. Es war übrigens keine leichte Aufgabe, ein Foto nur mit mir und Mao zu machen. Schätzungsweise eine halbe Million Menschen wollten nämlich mit auf das Bild. :)

Es kam mir vor wie pure Paranoia, aber die strenge Sicherheitsmaßnahmen, um auf den Tiananmen-Platz zu gelangen, war nicht minder streng wie am Flughafen. In den unterirdischen Zugängen zum Platz wurde jeder kontrolliert und jedes Gepäckstück durchleuchtet. Ich musste sogar meine Wasserflasche aus der Hand geben. Hätte ja sein können, dass ich flüssigen Sprengstoff oder sonst was entflammbares reinschmuggeln wollte, um beim besten Touristenwetter ein unvergesslich heisses politisches Statement zu hinterlassen (was übrigens irgendwann mal einige FaLongGong-Anhänger wohl tatsätzlich gemacht haben sollten).

Irgendwie stand der Tag ganz im Zeichen von Touristenkitsch. So war ich dann auch stilecht Pekingente Essen. Die schwarzbraune dicke Soße vorne links ist übrigens sowas wie ein Heiligtum und das eigentliche Highlight. Jedes namenhafte Pekingente-Restaurant in der Hauptstadt, das traditionell was auf sich hält (und davon gibt es erstaunlicherweise nur ein Handvoll), hat sein eigenes Geheimrezept, das über Generationen nur in der Familie vererbt wird.

Ach ja, fast hätte ich mein eigentliches Highlight des Tages vergessen. Ich habe heute nämlich spontan meinen ersten LA-Salsa-Tanzkurs belegt. Da ich schon kubanisches Salsa getanzt habe und somit einiges an Erfahrungen mitbrachte, habe ich nun in Schnelldurchgang den kompletten Anfängerkurs an einem Nachmittag absolviert, die Mittelstufen übersprungen und bin ab morgen bei den Fortgeschrittenen dabei. :D Trotzdem war es wahnsinnig hilfreich, mal die Grundschritte von LA-Salsa zu verinnerlichen, die doch in Detail anders sind als kubanische, in die ich auch heute aus Gewohnheit desöfteren zurückgefallen bin.

Auf dem Weg zum Salsakurs kam ich übrigens am Botschaftsviertel von Beijing vorbei. Am Eingang von der südafrikanischen Botschaft kann man schon mal das Countdown bis zum Fußball-WM mitzählen. Die deutschen Botschaft vermittelte dagegen eher das Flair eines chinesischen Arbeitslagers.

Apropos Sport, was macht man, wenn man als Shopping-Mall  im harten Konkurrenzkampf um jeden Preis hervorstechen möchte und sowieso gerade zuviel Platz im Hause hat? Genau! Man baut einfach eine Indoor-Eislaufbahn. Auf die geniale Idee muss man erst kommen!

Ein Stück Japan in China

Heute habe ich tatsächlich geschafft, ein Bankkonto zu eröffnen. Und zwar habe ich mich für die China Merchants Bank entschieden und die Wahl fiel nicht wirklich schwer. Zusammen mit einigen anderen überpünktlichen Kunden stand ich nämlich heute bereits eine halbe Stunde vor der regulären Öffnungszeit am Eingang der Bank. Zu meiner Überraschung war aber bereits eine überfreundliche Angestellte zur Stelle und hatte die wartenden schon nach ihren Anliegen gefragt und gleichzeitig Beratung gegeben, an welchen Schalter man später gehen sollte bzw. welche Formulare man auszufüllen hatte. Beim Hineingehen standen dann alle Angestellte stramm in reih und glied und trugen mit tiefer Verbeugung Begrüßungsfloskeln vor. Und wenn man eine Frage stellte, kamen mindestens drei Bankangestellten und umzingelt einen mit gutgemeinten Ratschlägen, die nicht immer alle hilfreich waren. Aber die Wille war da. :D . Solch eine Kundenorientierung, die eher an japanische Verhältnisse erinnert,  war ich bislang von chinesischen Banken gar nicht gewöhnt und zeigte mir, welchen weiten Weg China auf dem Servicesektor in den letzten Jahren zurückgelegt hat. Dass man diese positive Erfahrung leider noch nicht zwingend bei jeder Bank machen kann, zeigte mir dann ein kurzer Abstecher in die sterilen Hallen einer namenhaften staatlichen Bank gleich nebenan. :?

Anbei noch ein Snapshot aus dem Bürofenster am Abend.  Ich war natürlich nur zu Besuch da. Offiziell habe ich ja noch gar nicht die Arbeitserlaubnis, um Malochen zu dürfen. :wink: